Hervorgehobener Beitrag

„ÜBER WAS MAN JETZT REDEN MUSS“

Seid doch bitte nicht so naiv zu glauben, so etwas könne sich nicht mehr wiederholen, nur weil man es in der Schule jedes Schuljahr in fast jedem Fach durchgekaut hat!
Quelle: http://working-title6.blogspot.de/2016/11/uber-was-man-jetzt-reden-muss.html

Ja, auch ich glaube, dass es Zeit ist, den Mund auf zu machen, da führende Politiker aller großen Parteien und auch Unternehmer und „Manager“ führender Unternehmen ((Führungs-)Verantwortung verpflichtet auch gesellschaftlich) sich nach wie vor nicht ernsthaft mit dem Rechtspopulismus und einer schleichenden Akzeptanz rechtsradikaler Äußerungen und Einstellungen auseinander setzen.

Statt nach und nach einen Überwachungsstaat a la 1984 oder Fahrenheit 451 aufzubauen, sollten sich die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft einmal fragen, ob sie auch noch diese Überwachungsszenarien haben wollen, wenn eine AfD Regierungspartei wäre.

Jens Hasler

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.
[Immanuel Kant; Quelle: http://www.uni-muenster.de/FNZ-Online/wissen/aufklaerung/quellen/kant.htm]

Aktuelles aus der Arbeit des VGSD: „Petition erreicht 12.000 Mitzeichner – Bedeutung für Schein-selbstständigkeit – Termin im Kanzleramt – Frauen verdienen 44% weniger“

Petition für faire Krankenkassen- und Pflegeversicherungsbeiträge: Mehr als 12.000 Stimmen!

[..] Über diesen Erfolg freuen wir uns sehr. Wir sind aber längst noch nicht am Ziel. Darum bitten wir dich: Zeichne die Petition mit, wenn du das noch nicht getan hast, und lade deine Kontakte ein, uns ebenfalls zu unterstützen!

Parallel zur Petition gehen die politischen Gespräche weiter. Zusammen mit Jochen Clausnitzer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Direktvertrieb, habe ich im Kanzleramt mehr als eineinhalb Stunden lang über faire Beiträge und die Voraussetzungen dafür diskutiert. [..]
Quelle: Newsletter 09/2017, http://mailchi.mp/vgsd/vgsd-news-1704-richtungsweisendes-urteil-bonus-fr-neumitglieder-umfrage-zu-gkv-beitrgen-379317?e=75dcf01b98

Weitere Artikel des aktuellen Newsletters:

  1. Petition erreicht die Marke von 12.000 Mitzeichnern / Bitte hilf mit, das nächste Etappenziel von 15.000 zu erreichen!
  2. Warum faire Krankenkassenbeiträge der Schlüssel für gute Lösungen auch bei Rentenpflicht und Scheinselbstständigkeit sind
  3. Gespräch im Kanzleramt über faire Krankenkassen- und Pflegebeiträge für Selbstständige
  4. Wir brauchen deine Hilfe: die zwölf besten Ideen, unsere Petition zu unterstützen
  5. Danke! / Update: BDÜ wirbt online und per Print für die Petition
  6. Für alle, die es nicht glauben: So sieht ein Bescheid über 35% Kranken- und Pflegebeitrag aus
  7. Selbstständige Frauen verdienen 44 Prozent weniger als selbstständige Männer / KV-Beiträge als wichtiger Grund
  8. DIW-Studie: Pay Gap auch bei Schwulen und Lesben?
  9. Wahlprüfsteine 2017 – jetzt mit Interview-Videos
  10. Spahn und die Start-up-Förderung
  11. Prognos-Studie: Wie der drohende Fachkräftemangel verhindert werden kann

Und weitere Information auf VGSD.de

VGSD-Petition für faire Krankenkassenbeiträge

Quelle: https://www.vgsd.de/faire-beitraege

Kranken- und Pflegeversicherung:

Einkommensabhängige Beiträge für Selbstständige –

die Benachteiligung beenden!

Gesetzlich versicherte Selbstständige müssen hohe Mindestbeiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung bezahlen. Diese machen teilweise mehr als 40 Prozent ihres Einkommens aus. Viele der Betroffenen sind Frauen und Teilzeit-Selbstständige.

Die Bemessungsgrundlage ist bei Selbstständigen zudem wesentlich breiter als bei Angestellten. Auch bei einem mittleren Einkommen ergibt sich eine Belastung, die systematisch 20 Prozent höher liegt als die Beiträge, die ein vergleichbarer Angestellter und sein Arbeitgeber zusammen bezahlen.

Ab 2018 verschärft sich die Situation weiter: Künftig kann es noch Jahre später zu hohen Nachzahlungen kommen.

Hier: https://www.vgsd.de/faire-beitraege können Sie/kannst du die Petition zeichnen.

Tag der offenen Tür im Forum Esslingen

Freitag, 8. September 2017 | 14.30 – 18 Uhr | Forum Esslingen, Schelztorstr. 38, 73728 Esslingen

Am Freitag den 8. September 2017 von 14.30 Uhr bis 18 Uhr lädt das Forum Esslingen – Zentrum für Bürgerengagement zu einem Tag der offenen Tür in die neuen Räume in der Schelztorstr. 38 ein.
Es erwartet Sie ein buntes Rahmenprogramm mit verschiedenen Aktionen und einer Vielfalt an Angeboten.
Dieser Nachmittag ist gleichzeitig Auftakt zu einer Veranstaltungsreihe, die in Esslingen im Rahmen der Woche des bürgerschaftlichen Engagements stattfinden wird.

Seit dem Frühjahr hat das bürgerschaftliche Engagement in Esslingen eine neue Adresse. Am 29. März wurden die neuen Räume des Forum Esslingen – Zentrum für Bürgerengagement in der Schelztorstr. 38 feierlich eröffnet. Die bundesweite Woche des bürgerschaftlichen Engagements unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist nun ein willkommener Anlass für die Gruppen und Initiativen, die in diesem Haus mittlerweile eine neue Heimat gefunden haben, sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.
Gemeinsam mit der Abteilung Familie, Jugend, Senioren und Bürgerengagement im städtischen Amt für Soziales und Sport laden wir sie dazu ein, die Räumlichkeiten kennen zu lernen und sich über die vielfältigen Angebote zu informieren.

– 2017-09-08_programm-zum-tag-der-offenen-tuer
– 2017-09-11_schnupperangebote-in-der-aktionswoche-be

Quelle: Stadt Esslingen am Neckar
Amt für Soziales und Sport – Familie Jugend Senioren und Bürgerengagement
Rathausplatz 2/3, D-73728 Esslingen am Neckar
Tel.: +49 711 3512-3108
Fax: +49 711 3512-553108
http://www.esslingen.de

VGSD-Leitbild: Vision, Mission und Werte

Quelle: https://www.vgsd.de/leitbild

  1. Wir wollen Gründern und Selbstständigen eine unabhängige Stimme geben, die in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gehört und als kompetent wahrgenommen wird.

  2. Wir vertreten gemeinsam die Interessen aller Selbstständigen, unabhängig von Branche und Einkommenshöhe.

  3. Wir engagieren uns, um faire Rahmenbedingungen für alle freiwillig und aus Überzeugung Selbstständigen zu schaffen und ihren Beitrag für Wirtschaft und Gesellschaft sichtbar zu machen.

  4. Wir wollen unsere Mitglieder über sie betreffende politische Entwicklungen und deren Hintergründe informieren, auch um ihre Entscheidungskompetenz zu stärken.

  5. Wir unterstützen unsere Mitglieder bei ihrem beruflichen Tun, bieten ihnen Weiterbildungsmöglichkeiten, den Austausch mit Experten sowie ein vertrauensvolles Miteinander im Verband.

  6. Wir bieten unseren Mitgliedern einen Ort für den sachlichen und kooperativen Austausch über Branchengrenzen hinweg.

  7. Wir kommunizieren auf Augenhöhe miteinander, getragen vom Respekt vor der unternehmerischen Leistung jedes Einzelnen.

  8. Wir wollen der attraktivste Ort sein für Selbstständige, die sich wirkungsvoll engagieren wollen.

  9. Wir kooperieren gezielt mit anderen Verbänden und Initiativen, um unsere gemeinsamen Anliegen zu verwirklichen.

Umfrage der Europäischen Kommission zu eHealth

Mit der Umfrage „Öffentliche Konsultationen: Wandel im Gesundheitswesen und in der Pflege im digitalen Binnenmarkt“ sammelt die EU-Kommission personalisierte Meinungen.

Interessante Kommentare dazu u.a. auf https://www.heise.de/newsticker/meldung/Freier-Fluss-von-Patientendaten-EU-Kommission-fuehrt-Umfrage-zu-E-Health-durch-3781126.html,

Die Fragestellungen oder deren mögliche Anworten erscheinen selbst teilweise ein wenig fragwürdig, Beispiele (Quelle: https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/Public_consultation_Transformation_Health_Care_DSM mit Deutsch als Sprache ausgewählt):

35 – Was sind die größten Hindernisse beim elektronischen Austausch von Gesundheitsdaten?

37  – Was sollte die EU tun, um die Hindernisse beim Datenzugang und Datenaustausch zu beseitigen?

47 – Sollte die Europäische Kommission überhaupt tätig werden, um die Nutzung von Daten und digitalen Instrumenten zu fördern und so Forschung, Prävention und personalisierte Medizin voranzubringen?

48 – Stoßen Sie/Stößt Ihre Organisation auf Hindernisse beim Einsatz der Big-Data-Analytik für personalisierte Medizin?

Artikels 10: Briefgeheimnis

Ilija Trojanow hat auf WDR 3 ein Plädoyer für die Anpassung des Artikels 10, Briefgeheimnis, an den aktuellen Stand der Technik, die „Digitalisierung“ anzupassen (gefunden in der „Sicherheitspolitischen Presseschau“ der Bundeszentrale für politische Bildung vom 24.07.2017):

Wenn wir der Macht und dem Kapital erlauben, all das, was wir äußern, abzuhören, aufzunehmen, zu speichern und zu analysieren, erlauben wir ihnen, unser Denken selbst zu manipulieren. Denn anhand der Profile unserer Neigungen und Interessen kann inzwischen erschreckend genau der Mensch hinter seiner Kommunikation gekennzeichnet und sein Verhalten nicht nur kontrolliert, sondern auch gelenkt werden.
Quelle: http://www1.wdr.de/radio/wdr3/schwerpunkte/grundgesetz/grundgesetz-ilija-trojanow-100.html

Aktuelles aus der Arbeit des VGSD: Auf ein Podium der FDP eingeladen, bei einem Werkstattgespräch im Bundesarbeitsministerium

Andreas Lutz, Vorsitzender des VGSD, hat den VGSD auf einem Podium der FDP vertreten und u.a. im Gespräch mit Wolfgang Clement und Thomas Sattelberger über die Anliegen von uns Selbstständigen diskutiert.

Bei einem Werkstattgespräch im Bundesarbeitsministerium ging es um eine bessere Interessenvertretung für Selbstständige. Der VGSD hat seine dies genutzt, seine Zusammenarbeit in der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstständigenverbände (BAGSV) vorzustellen und, gemeinsam, dem Ministerium Vorschläge für eine effektivere Zusammenarbeit gemacht.

Quelle: VGSD-News

Der VGSD informiert im aktuellen Newsletter über die folgende Themen:

  1. Bundessozialgericht mahnt DRV zur Nutzung des gesunden Menschenverstands: Urteilsbegründung zu „Honorarurteil“ veröffentlicht
  2. Im Gespräch mit Thomas Sattelberger und Wolfgang Clement
  3. Update: Ergebnisse der BMAS-Werkstatt zur Interessenvertretung von Solo-Selbstständigen
  4. Bundestagswahl 2017: Wahlprogramme liegen vor
  5. AOK fordert Senkung des Mindestbeitrags für Selbstständige
  6. Spenden-Challenge zum 5. Geburtstag des VGSD: 1.600 Euro gespendet
  7. Wirtschaftsministerin Zypries hielt Hof: Frauenpower-Abend im BMWi
  8. Alltägliches Lobbying: VGSD beim Unternehmer-Frühstück mit Gesundheitspolitikern
  9. VGSD-Mitglieder bei Wirtschaftsgespräch mit Bundeskanzlerin Merkel
  10. IT-Branche sucht den Freelancer des Jahres
  11. Fachanwalt warnt vor rechtlichen Fallstricken in Projektangeboten
  12. „Betriebsausflug“ der Regionalgruppe München ins Hirmer-Stammhaus
  13. Who is who: Conny Rüping
  14. VGSD hat jetzt 2.530 Vereinsmitglieder
  15. Regionaltreffen, Stammtische und Vortragsevents
  16. Experten-Telkos