Hervorgehobener Beitrag

„ÜBER WAS MAN JETZT REDEN MUSS“

Seid doch bitte nicht so naiv zu glauben, so etwas könne sich nicht mehr wiederholen, nur weil man es in der Schule jedes Schuljahr in fast jedem Fach durchgekaut hat!
Quelle: http://working-title6.blogspot.de/2016/11/uber-was-man-jetzt-reden-muss.html

Ja, auch ich glaube, dass es Zeit ist, den Mund auf zu machen, da führende Politiker aller großen Parteien und auch Unternehmer und „Manager“ führender Unternehmen ((Führungs-)Verantwortung verpflichtet auch gesellschaftlich) sich nach wie vor nicht ernsthaft mit dem Rechtspopulismus und einer schleichenden Akzeptanz rechtsradikaler Äußerungen und Einstellungen auseinander setzen.

Statt nach und nach einen Überwachungsstaat a la 1984 oder Fahrenheit 451 aufzubauen, sollten sich die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft einmal fragen, ob sie auch noch diese Überwachungsszenarien haben wollen, wenn eine AfD Regierungspartei wäre.

Jens Hasler

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.
[Immanuel Kant; Quelle: http://www.uni-muenster.de/FNZ-Online/wissen/aufklaerung/quellen/kant.htm]

BSI: Neuer Standard 200-2 zur IT-Grundschutz-Vorgehensweise

Modulare Informationssicherheit: BSI veröffentlicht neuen Standard 200-2 zur IT-Grundschutz-Vorgehensweise
(Quelle: https://www.bsi.bund.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse2017/Grundschutz-Standard-200-2_22032017.html)

Der neue Standard etabliert drei neue Vorgehensweisen bei der Umsetzung des IT-Grundschutz des BSI:

  • Die Basis-Absicherung liefert einen Einstieg zur Initiierung eines ISMS.
  • Mit der Standard-Absicherung kann ein kompletter Sicherheitsprozess implementiert werden. Diese Absicherung entspricht weiterhin dem BSI-Standard 100-2 und ist kompatibel zur ISO 27001-Zertifizierung.
  • Die Kern-Absicherung ist eine Vorgehensweise zum Einstieg in ein ISMS, bei der zunächst ein kleiner Teil eines größeren Informationsverbundes betrachtet wird.

Das Rahmenwerk wurde grundlegend aktualisiert und strukturell überarbeitet. Die Umsetzung einer geeigneten Vorgehensweise ist für eine Institution jeder Größe und Branche möglich, die Inhalte sind praxisnah aufbereitet. Verantwortliche für Informationssicherheit können mit dem Standard 200-2 sowie den erforderlichen Bausteinen aus dem IT-Grundschutz-Kompendium ein ISMS in ihrer Institution aufbauen, bereits bestehende ISMS überprüfen oder erweitern. Die verschlankte und modulare Herangehensweise erleichtert insbesondere Verantwortlichen in kleinen und mittelständischen Betrieben den Einstieg in die Thematik.

Der neue BSI Standard 200-2 steht als als Community Draft zur Kommentierung durch die Fach-Community auf der Webseite des BSI zum Download zur Verfügung.

Esslinger Themenwochen Demenz 2017 (25. April bis 21. Mai 2017)

Dienstag, 25. April 2017 um 15:00 Uhr | Informativer Stadtspaziergang in der Esslinger Altstadt
– Versorgung von Menschen mit Demenz in Esslingen | Treffpunkt: Marktplatz Esslingen (gegenüber der Touristeninfo)
Referentin: Susanne Schwarz, Kompetenzzentrum Sozialstation Esslingen e.V.

Donnerstag, 04. Mai 2017 von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr | Leistungen der Pflegeversicherung – verständlich erklärt | Forum Esslingen – Zentrum für Bürgerengagement, Schelztorstr. 38, Esslingen
Referentinnen: Beate Barzen-Meiser, Rita Latz Pflegestützpunkt/Beratungsstelle für Ältere, Stadt Esslingen

Sonntag, 07.Mai 2017 um 16:00 Uhr (ca. 2 Std.) | 50 Jahr blondes Haar – Schlager der letzten 50Jahre,
Dein Theater | Kulturzentrum Dieselstrasse, Dieselstr. 26, Esslingen
Veranstalter: Stadt Esslingen am Neckar, Amt für Soziales und Sport, Abteilung Familie, Jugend, Senioren und Bürgerengagement

Donnerstag, 18. Mai 2017 von 17:30Uhr bis 19:00Uhr | Leistungen der Pflegeversicherung – verständlich erklärt | Forum Esslingen – Zentrum für Bürgerengagement, Schelztorstr. 38, Esslingen
Referentinnen: Beate Barzen-Meiser, Rita Latz Pflegestützpunkt/Beratungsstelle für Ältere, Stadt Esslingen

Sonntag, 21. Mai 2017 von 17:00 Uhr (ca. 1 Std.) | Klarinetten-Konzert mit Musikern von „Life Music Now“ | Franziskaner Kirche, Franziskanergasse 4, Esslingen Interpreten: Trio Temperamente
Veranstalter: Stadt Esslingen am Neckar, Amt für Soziales und Sport, Abteilung Familie, Jugend, Senioren und Bürgerengage- ment

Die Veranstaltungen sind kostenfrei.

Veranstalter und Quelle:
Stadt Esslingen am Neckar
Amt für Soziales und Sport Abteilung Familie, Jugend, Senioren und Bürgerengagement
Renate Schaumburg, Tel. 0711/ 3512-3108
Beate Barzen-Meiser, Tel. 0711/ 3512-3219
www.esslingen.de

Mach-ES inklusiv! Parcours zur Selbsterfahrung

Samstag, 1. April 2017 | Rathausplatz, Esslingen

Parcours zur Selbsterfahrung:
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Am 01.04.2017, im Rahmen des Esslinger Frühlings, werden wir auf dem Rathausplatz mit einem Stand vertreten sein. Wir stellen einen Alterssimulationsanzug, Rollstuhl, Rollator, verschiedene Brillen die das Sehen beinträchtigen und weitere Hilfsmittel bereit, die von den Besucherinnen und Besuchern genutzt werden können. Hier können sie selbst erfahren, wie es ist mit einer Behinderung zu leben und welche Barrieren im Alltag auf sie lauern. Weitere Informationen werden in den nächsten Tagen folgen.

Quelle:
Wolfgang Kirst
Stadt Esslingen am Neckar
Amt für Soziales und Sport – Bürgerengagement –
Abteilung Familie, Jugend, Senioren und Bürgerengagement
Rathausplatz 2/3, D-73728 Esslingen am Neckar
Tel.: +49 711 3512-3406
Mobil: +49 1578 3512083
Fax: +49 711 3512-553406
http://www.esslingen.de

Mach-ES inklusiv! Flashmob für mehr Inklusion

Samstag, 18. März 2017 | 10:45 Uhr | vor dem Markt e1ns Cafe, Esslingen

Flashmob für mehr Inklusion:
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Der Flashmob bildet den Startschuss in der Öffentlichkeit. Hier möchten wir zeigen, dass sich Esslingen wieder auf dem inklusiven Weg befindet und wir zusammen mit den Arbeitsgruppen an der Umsetzung des Aktionsplans arbeiten. Des weiteren dient er als bewusstseinsbildende und sensibilisierende Aktion und soll die ersten Barrieren in den Köpfen der Menschen abbauen und das Interesse an dem Projekt wecken. Es sind Menschen mit und ohne Behinderungen dazu eingeladen, an diesem Tag an der Veranstaltung teilzunehmen. 2017-03-09_einladung-zum-flashmob-inklusion
Der Flashmob findet am 18.03.2017 zwischen dem Marktplatz und dem Rathausplatz statt. Interessierte Personen sollen sich bitte gegen 10:45 Uhr vor dem Markt e1ns Café einfinden. Dort werden wir gasbefüllte Luftballons verteilen (200 Stück) und diese gegen 11 Uhr nach dem Ausruf „Mach ES inklusiv!“ steigen lassen. Die Luftballons sind farblich an das Key-Visual angepasst.

Quelle:
Wolfgang Kirst
Stadt Esslingen am Neckar
Amt für Soziales und Sport – Bürgerengagement –
Abteilung Familie, Jugend, Senioren und Bürgerengagement
Rathausplatz 2/3, D-73728 Esslingen am Neckar
Tel.: +49 711 3512-3406
Mobil: +49 1578 3512083
Fax: +49 711 3512-553406
http://www.esslingen.de

eLife: Das Internet ist überall – von „Wearables“ und neuen Entwicklungen in der Medienlandschaft

Mittwoch, 22. Februar 2017, 19.30 Uhr | Stadtbücherei Esslingen | Heugasse 9
Eintritt frei | Anmeldung erbeten unter Tel. 0711/3512-2337 oder stadtbuecherei@esslingen.de

Mobile Geräte wie Smartphones, Tablets und E-Reader haben die Welt der Medien in den letzten 10 Jahren revolutioniert. Sogenannte „Wearables“, bei denen Mini-Computer in Uhren, Brillen oder Kleidungsstücken stecken, sind der Neuzugang im mobilen Umfeld und immer mehr Geräte etablieren sich langsam in Deutschland. Welche neuen Funktionen bieten diese Wearables? Wo grenzen sich die vielen mobilen Geräte voneinander ab? Welche Konsequenzen haben diese auf die Medienlandschaft und Mediennutzung und welche Zukunft gibt es dann noch für die klassischen Medien in Print und TV? Wirtschaftsinformatiker Daniel Figueras stellt diese Entwicklungen vor und nimmt sie dabei kritisch unter die Lupe.

Referent: Daniel Figueras, Wirtschaftsinformatiker

S1000D Release 4.2 veröffentlicht

Issue 4.2 of S1000D, International specification for technical publications using a common source database, is now available for download. S1000D specifies the production of technical publications and is used for defense systems (air, land and sea), civil aviation and other products. The specification is jointly produced by the AeroSpace and Defence Industries Association of Europe (ASD), the Aerospace Industries Association of America (AIA) and the ATA e-Business Program.

Key highlights for Issue 4.2 include:
– Applicability
– Improvements on product attributes
– Alignment with Bike examples
– Data typing
– Guidance for display
– Business Rules
– Introduction of BrDoc. A new Schema for capturing business rules
– Improvements on readability
– Added unique references to id’s in the default BREX
– Referencing from BRDPs to the associated rule in the default BREX
– Severity levels
– Bike samples
– Alignment with display guidance
– Added support for BRDP
– Graphics
– Overhaul of guidance
– Metadata for ICN (new Schema)
– Enhancements to: CIR, Schedules, References
– General clean-up
Quelle: E-Mail

Download here: http://public.s1000d.org/Downloads/Pages/S1000DDownloads.aspx

eLife: Vernetzte Gesundheit – Chancen und Risiken der digitalen (Selbst-) Kontrolle

Mittwoch, 25. Januar 2017, 19.30 Uhr | Stadtbücherei Esslingen | Studio Künste, 1. Stock | Heugasse 9
Eintritt frei | Anmeldung erbeten unter Tel. 0711/3512-2337 oder stadtbuecherei@esslingen.de

Das Internet als Informationsquelle auch zu Gesundheitsthemen ist inzwischen nicht mehr wegzudenken. Neu hinzu kommen nun Hilfsmittel, mit deren Hilfe wir messen können, wie viele Schritte wir gehen, wie unser Blutdruck sich entwickelt oder ob wir noch was essen dürfen. Zunehmend mehr Apps finden Einsatz in Wellness und Linderung oder Behandlung von Krankheiten. Was einerseits ganz praktisch für die Kommunikation zwischen Arzt und Patient erscheint, kann jedoch schnell in Kontrolle des Patienten ausarten. Und es gibt auch Apps mit eindeutig gesundheitsschädlichen Konsequenzen. Der Vortrag beschäftigt sich mit den zwei Seiten der Medaillen von Apps und Wearables.

Referentin: Christa Rahner-Göhring, Diplom-Pädagogin und Infobrokerin

Haftung für Urheberrechtsverletzungen auf verlinkten Seiten

Auf heise.de ist zu lesen (und ich hoffe darauf, dass der Text urheberrechtlich dort korrekt veröffentlicht wurde …):

De facto ergibt sich aus dem Urteil für jedes Unternehmen und jeden Freiberufler die Verpflichtung, sämtliche Inhalte der verlinkten fremden Webseite – seien es nun Fotos, Texte oder Videos – daraufhin zu prüfen, ob sie die Grenzen des Urheberrechts einhalten.
Quelle: https://www.heise.de/ix/meldung/Gericht-bestaetigt-Haftung-fuer-Urheberrechtsverletzungen-auf-verlinkten-Seiten-3566919.html?wt_mc=rss.ix.beitrag.atom

Welche Folgen hat das genannte Urteil für mich und meine Links auf dieser Seite?
Da ich Freiberufler bin und diese Seite, neben diesem Blog, auch mein Unternehmen repräsentiert, kann ich die Folgen nicht abschätzen. Daher beende meine teils sicherheitstechnisch orientierte teils politisch motivierte Weitergabe von Informationen.

Vielen Dank für Ihr/Euer Interesse.

Meine Informationen habe ich u.a. in folgenden Quellen recherchiert:

  • allianz-fuer-cybersicherheit.de
  • anwaltverein.de/de/newsroom
  • bpb.de
  • bsi.bund.de
  • datenschutzbeauftragter-info.de
  • datenschutz-praxis.de
  • faz.net
  • golem.de
  • heise.de
  • iRights.info
  • melani.admin.ch
  • netzpolitik.org
  • spiegel.de
  • vgsd.de
  • wired.com
  • zeit.de
  • und noch einige mehr (u.a. per Newsletter)

Kritik an Gleichsetzung von Hacking und Kriminalität

Martin Schmetz diskutiert auf sicherheitspolitik-blog.de die Äußerung von Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, anlässlich der Routerprobleme von Telekomkunden, „Cyber-Terrorismus zu lange unterschätzt.“ in der HAZ, Neue Presse, u.a.

[..] Hacking ist nicht zwingend kriminell. Es kann ebenso bedeuten, Geräte für einen nicht intendierten Zweck einzusetzen (und dafür zu modifizieren) oder aber Sicherheitslücken aufzudecken. Möchte man sicherere Computer haben, muss man diese Art von Hacking sogar unterstützen, denn sie ist unerlässlich um die Software (und Hardware) in Geräten auf ihre tatsächliche Sicherheit zu überprüfen. Umgekehrt erfordert Internetkriminalität nicht zwingend Hacking [..]
Quelle: http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2016/12/07/hacker-sind-terroristen-oder-wieso-die-debatte-um-it-sicherheit-in-deutschland-schief-laeuft/