„Das beste Mittel gegen rechte Propaganda… „

…ist immer noch gute Politik, damit sollten wir endlich anfangen.“

Claus Leggewie in der Stuttgarter Zeitung, Nr. 46, Samstag, 24.2.2018, Seite 8 (auch hinter einer Bezahlschranke unter https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.widerstand-damals-und-heute-sind-wir-mutiger.a7f23015-5a78-4653-a22a-c2c1d08aa31c.html?reduced=true)

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.
[Immanuel Kant; Quelle: http://www.uni-muenster.de/FNZ-Online/wissen/aufklaerung/quellen/kant.htm]

Demenzoffensive Esslingen: „Fit im Alltag – Ernährung Bewegung Freizeit“

Seit 2010 veranstaltet die Abteilung Jugend, Familie, Senioren und Bürgerengagement, jährlich wiederkehrend eine Demenzoffensive, die die Erkrankung thematisiert und die Bürgerinnen und Bürger der Stadt für das Thema sensibilisieren soll.
Die gedruckte Fassung der diesjährigen Broschüre liegt in den Räumen der Abteilung am Rathausplatz 2/3 aus.
Die elektronische Version kann ab sofort auch auf der Homepage der Stadt abgerufen werden. siehe -> www.esslingen.de/senioren

Quelle:
Stadt Esslingen am Neckar
Amt für Soziales und Sport
Bürgerengagement – Abteilung Familie, Jugend, Senioren und Bürgerengagement
Rathausplatz 2/3, D-73728 Esslingen am Neckar
Tel.: +49 711 3512-0
http://www.esslingen.de

DS-GVO: Handreichungen für kleine Unternehmen und Vereine

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht hat pragmatische Handreichungen für kleine Unternehmen und Vereine veröffentlicht, die helfen, die Anforderungen der DS-GVO umzusetzen:

https://www.lda.bayern.de/de/kleine-unternehmen.html

Nach Unternehmensart gibt es eine Liste der Anforderungen und ein Musterverzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten.

Zum VGSD-Regionalgruppentreffen in Stuttgart

Am Donnerstag, den 26.04., haben wir, die Regionalgruppe Stuttgart, uns zu unserem ersten Regionaltreffen dieses Jahres getroffen. Die Vorträge zu wichtigen und spannenden Themen unserer digitalen (professionellen) Welt (SEO und DS-GVO) mit angeregten Diskussionen und ein sehr lebhafter Austausch haben den Abend zu einem kurzweiligen Ereignis werden lassen.
Mehr Details unter https://www.vgsd.de/vgsd-regionalgruppentreffen-in-stuttgart/

Und hier noch die genannten Links und weitere Hinweise:

Zusätzlich auch noch rechtzeitig der Hinweis auf eine weitere kommende Verordnung, die aktuell verhandelt wird: ePriviacy-Verordnung (englisch) (ergänzende Information: Synopse der ePrivacy-VO vom Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht).

EU-Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit (NIS-Richtlinie)

Anbieter von Suchmaschinen, Cloud-Computing-Diensten und Online-Marktplätzen mit Sitz in Deutschland müssen ab 10. Mai 2018 IT-Sicherheitsvorfälle mit erheblichen Auswirkungen auf den betriebenen Dienst an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) melden.
Quelle: https://www.allianz-fuer-cybersicherheit.de/ACS/DE/_/infos/20180507_BSI_PM_NIS_Richtlinie.html

eLife: Recherche-Workshop: schnell und effizient in unterschiedlichen Informationsquellen recherchieren

Mittwoch, 16. Mai 2018, 18.00 Uhr |Stadtbücherei Esslingen, Heugasse 9, 73728 Esslingen

Recherche-Workshop: schnell und effizient in unterschiedlichen Informationsquellen recherchieren

„Wissen heißt wissen, wo es geschrieben steht“ soll Albert Einstein gesagt haben. Nur wie findet man gesicherte und qualitätsvolle Informationen jenseits der ersten drei Google-Treffer? In der heutigen Zeit benötigt man in vielen Arbeitsbereichen ein hohes Maß an Informationskompetenz. Konkrete Informationen müssen recherchiert oder Materialien zu Themen gefunden werden. Dabei immer schnell und effizient das Richtige zu finden ist in der Realität oft schwerer als die vermeintlich einfache Verfügbarkeit durch Google & Co. suggeriert. Selten ist das persönlich Beste in den ersten drei Google-Treffern zu finden.
Beim Recherche-Workshop werden Recherchestrategien und Bewertungskriterien vorgestellt und der effiziente Umgang mit verschiedenen Informationsquellen u.a. auch dem Bibliothekskatalog trainiert.

Referentin: Katrin Hellerich, Dipl.-Bibliothekarin
Eintritt frei, Anmeldung erbeten unter Tel. 0711/3512-2337 oder stadtbuecherei@esslingen.de

Quelle:
Stadt Esslingen am Neckar, Amt für Soziales und Sport Bürgerengagement – Abteilung Familie, Jugend, Senioren und Bürgerengagement
Rathausplatz 2/3, D-73728 Esslingen am Neckar
Tel.: +49 711 3512-0
http://www.esslingen.de

Esslingen: Inklusive Stadtführung

Samstag, den 5. Mai 2018 | 12:30 bis 14 Uhr und 15 bis 16:30 Uhr | Treffpunkt: Bahnhofsplatz Esslingen
Um Anmeldung wird gebeten: 0711-31058020 oder mimamo@sjr-es.de

Das Jugendbeteiligungsprojekt MiMaMo (MitMachMomente) wird an diesem Tag im Rahmen eines Stadtrundgangs auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung aufmerksam machen: Der Stadtrundgang durch Esslingen mit historischen Stationen findet in einfacher Sprache statt. Im Rahmen des Stadtrundgangs haben die Teilnehmer*innen die Möglichkeit ein „Handicap“ zu erleben und andere Perspektiven kennen zu lernen. Eingeladen sind Menschen mit und ohne Behinderung.
Wir würden uns freuen, den ein oder andere Begrüßen zu dürften.

Projekt MiMaMo
Stadtjugendring Esslingen e. V.
Ehnisgasse 21
73728 Esslingen
Tel.: 0711/ 310580-20
Fax: 0711/ 310580-25

Quelle:
Stadt Esslingen am Neckar, Amt für Soziales und Sport Bürgerengagement – Abteilung Familie, Jugend, Senioren und Bürgerengagement
Rathausplatz 2/3, D-73728 Esslingen am Neckar
Tel.: +49 711 3512-0
http://www.esslingen.de

Reporter ohne Grenzen: 2018 World Press Freedom Index | RSF

ROG hat die aktuelle Rangliste zur Pressefreiheit veröffentlicht. Der 15. Platz Deutschlands und seine Bewertung im Vergleich zu Norwegen und Schweden sowie den weiteren oberen Platzierungen gibt mir zu denken.

https://rsf.org/en/ranking/2018

Dokumentationspflichten von Unternehmen

Der Gesetzgeber fordert in nahezu allen organisatorischen Bereichen eines Unternehmens nicht nur ein strukturiertes Vorgehen sondern auch eine klare und nachvollziehbare Dokumentation:

  • Strukturen (Organisation von Material, Unterlagen/Ablage und Verantwortlichkeiten)
  • Verfahren (allgemeine Abläufe)
  • Vorgehensweisen (konkrete Aufgabenbeschreibung)

Hinzu kommt, das ursprüngliche Dokumente, also Vorgängerversionen, auch nach einer Änderung für bestimmte Zeit archiviert und jederzeit zugänglich sein müssen.

Beispiel
Verfahrensbeschreibungen gemäß GoBD, die bis zum 31. Januar 2011 gültig waren (also zum 1. Februar 2011 geändert wurden), müssen genauso lange aufbewahrt werden wie die Buchhaltungsunterlagen und deren Aufzeichnungen aus dem Jahr 2011, also 10 volle Kalenderjahre bis Ende 2022.

Unterschiedliche Gesetze oder Verordnungen, z.B. GoBD (auch noch (!) GoB), DS-GVO, TMG, BSIG (IT-Gesetz), BDSG und LDSG, fordern eine Dokumentation der Organisation, Prozesse und Aufgaben.
Auch wenn es meist unterschiedliche Unternehmensbereiche betrifft, so haben sie alle eines gemeinsam: Die digitale Datenhaltung und Datenverarbeitung (EDV).
D.h., mit einer detaillierten Beschreibung seiner IT-Landschaft (Hardware, Software, Schnittstellen, ausgelagerte Dienste wie „Cloud“) kann ein Unternehmen schon einen wichtigen Grundstein für die geforderten Dokumente legen.

Die Anbieter der Technik (Hardware oder Software) oder Dienste liefern meistens auch gleich mit ihren Handbüchern und Beschreibungen einen wichtigen und wiederverwendbaren Teil der Verfahrensdokumentation. Ebenfalls gute Quellen sind die eigenen Anforderungskataloge, die zum Kauf, zur Anpassung oder zum Einsatz von Technik (Hardware oder Software) oder Diensten geführt haben.

Allen gesetzlichen Anforderungen fordern die Beschreibung von Organisation, Verfahren und das konkrete Vorgehen, also „wie“ eine Aufgabe durchgeführt wird. Alle Anforderung können in allen Unternehmensbereichen auf dieselbe strukturierte Herangehensweise erfüllt werden. Außerdem bietet diese Herangehensweise die Chance, die eigenen Prozesse zu hinterfragen und eventuell zu verbessern:

  1. Gesetzliche Anforderung analysieren
  2. Resultierende Aufgaben definieren und beschreiben
  3. Werkzeuge evaluieren*
  4. Reihenfolge festlegen
  5. Kontrolle und Überprüfung der Aufgabendurchführung
  6. Werkzeuge evaluieren*
  7. Kontrolle und Überprüfung der Ergebnisse, z.B Plausibilitätsprüfung
  8. Werkzeuge evaluieren*
  9. Nachvollziehbarkeit gewährleisten und Nachweispflicht erfüllen: Dokumentation der Durchführung
  10. Werkzeuge evaluieren*
  11. Basierend auf den definierten Prozessen und Vorgehensweisen: Werkzeuge festlegen*

[* ob Stift und Papier, Hard- und Software, Cloud-Dienste, oder externe Dienstleister]

Wenn eine Aufgabe bereits digital durchgeführt oder unmittelbar revisionssicher dokumentiert wird, z.B. durch ein Versionsmanagement-System, ein elektronisches Diagnosesystem oder ein Kassensystem, können die Daten dieser Werkzeuge direkt genutzt werden. Z.B. könnte eine Export-Funktion außer Patientendaten auch „Metadaten“ liefern, die als Kontrolle der Durchführung von bestimmten Aufgaben dienen können. Diese Metadaten können so beschaffen sein, dass gleichzeitig der Datenschutz gewährleistet ist, also keine sensiblen Daten mit exportiert werden.

Da die meisten Prozesse mittlerweile digital unterstützt oder sogar vollständig in der EDV abgebildet werden, kommt es auch zu einigen Überschneidungen von Anforderungen aus unterschiedlichen Gesetzen oder Verordnungen. D.h., mit einer geschickten Aufteilung und Struktur der gesamten Unternehmensdokumentation können bereits bestehende Beschreibungen wieder verwendet werden, ohne sie ein weiteres Mal erfassen oder dokumentieren zu müssen.

Dies kann durch eine Aufteilung der Dokumentation für jedes Gesetz auf mehrere Schriftstücke (oder Dateien) auf Kapitelebene erfolgen. Zur Nachvollziehbarkeit werden Querverweise verwendet. Und damit die Querverweise auch nach jeder Änderung noch auf das richtige Ziel verweisen, sollte ausgereifte Software dafür verwendet werden: Für das Erfassen und Schreiben sowie für die Nachvollziehbarkeit.

Der Software-Markt bietet viele Lösungen zu unterschiedlichen Anforderungen und Preisen als kommerzielle Lösungen aber auch „freie Software“ (korrekterweise „Open Source“ Software = nicht komplett „frei“ aber zu akzeptablen Bedingungen kostenlos nutzbar).

eLife: Die e-Learning-Plattform der Stadtbücherei Esslingen

Mittwoch, 18. April 2018, 18.00 Uhr, Kutschersaal, Eingang Heugasse 9

Lernen wann, wo und wie ich will! – Die e-Learning-Plattform der Stadtbücherei Esslingen

Referentin: Katrin Hellerich, Dipl.-Bibliothekarin

Sie möchten sich fit für den Computer machen, Ihre Englischkenntnisse auffrischen, alles zum Thema Bildbearbeitung lernen oder sich sonst beruflich oder privat weiterbilden? Das neue e-Learning-Angebot der Stadtbücherei Esslingen bietet Ihnen die Möglichkeit, unabhängig von festen Kurszeiten, im eigenen Lerntempo und von jedem Internet-Rechner aus Online-Kurse zu nutzen. Vom kurzen Einführungsvideo bis zu umfangreichen Sprachkursen ist für jeden etwas dabei. Themenschwerpunkte sind Sprachen, Wirtschaft und EDV.

Diplom-Bibliothekarin Katrin Hellerich stellt die neue E-Learning-Plattform vor, zeigt Nutzungsmöglichkeiten und beantwortet Fragen rund ums E-Learning.

Eintritt frei | Anmeldung erbeten unter T 0711 . >>35 12 23 37 oder
stadtbuecherei@esslingen.de

Quelle: Stadt Esslingen am NeckarAmt für Soziales und Sport Bürgerengagement -Abteilung Familie, Jugend, Senioren und BürgerengagementRathausplatz 2/3, D-73728 Esslingen am Neckar
Tel.: +49 711 3512-0http://www.esslingen.de