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Deutschlandfunk: „Darüber hinaus sei ein so genannter Unternehmerlohn im Gespräch“

Andreas Lutz, Vorsitzender des VGSD berichtet über die aktuellen Meldungen und vermittelt seine Sicht auf vgsd.de.
Zum Artikel auf der Webseite des Deutschlandfunks: Corona-Hilfen für Selbstständige (Andreas Lutz im Gespräch mit Silvia Engels)

Das darin verlinkte Interview mit dem Armutsforscher Jürgen Zurheide (Soziale Ungleichheit durch Corona) zeigt, wie verschieden die Wahrnehmungen sind. Das könnte auch daran liegen, dass es auch „Soloselbständige“ gibt, die, im Gegensatz zu vielen anderen, die „Corona“-Hilfe erhalten haben. Ich kenne eine Selbständige, die diese erhalten hat, in Baden-Württemberg möchte ich dazu ergänzen. Denn offensichtlich macht das Bundesland einen entscheidenden Unterschied.
Leider wird – wie so oft – nicht ausreichend differenziert.

Das soll nicht dazu führen, dass die finanziell Schwächsten in der öffentlichen Debatte vergessen werden, auch nicht von den Gruppen, die ebenso betroffen sind, wie ein Großteil der Soloselbständigen in vielen unterschiedlichen Branchen.
Wenn wir nach Solidarität rufen, dürfen wir nicht die vergessen, die ebenfalls betroffen sind und existenziell mit der Situation zu kämpfen haben. Alle Betroffenen sollten untereinander solidarisch miteinander sein und sich gegenseitig unterstützen.

VGSD: „Wie die Sitzung zu den Corona-Hilfen für Selbstständige am 18. März 2020 mit den Ministern Altmaier und Heil ablief“

Andreas Lutz wurde am 17. März um 22 Uhr für den Folgetag, den 18. März um 16 Uhr auf Einladung der Bundesminister Altmaier, Heil und Scholz nach Berlin ins BMAS (Bundesministerium für Arbeit und Soziales) eingeladen.

Nun berichtet Andreas davon:
https://www.vgsd.de/bericht-wie-die-sitzung-zu-den-corona-hilfen-fuer-selbststaendige-am-18-maerz-2020-mit-den-ministern-altmaier-und-heil-ablief/

VGSD über die Maßnahmen, die die Bundesregierung für Solo-Selbstständige und kleine Unternehmen plant

Quelle: https://www.vgsd.de/das-sind-die-massnahmen-die-die-bundesregierung-fuer-solo-selbststaendige-und-kleine-unternehmen-plant

Die besonders schwierige Situation von Solo-Selbstständigen und kleinen Unternehmen angesichts der Corona-Krise ist offensichtlich und wird in den Medien breit diskutiert.

Am Mittwoch waren die geplanten Hilfen Thema eines extrem kurzfristig anberaumten Treffens unter anderem mit den Ministern Heil und Altmaier in Berlin. Bundesfinanzminister Scholz wurde durch einen Staatssekretär vertreten. Für den VGSD war Andreas Lutz dabei, der zugleich Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstständigenverbände (BAGSV) ist.

Weitere Teilnehmer waren die Chefs großer Verbände (DIHK, ZDH, DEHOGA, BFB, Deutscher Kulturrat, ver.di) sowie drei Vertreter kleinerer Selbstständigenverbände und -initiativen (OWUS, LivemusikKommission, Initiative der Veranstaltungswirtschaft). Reihum wurde die teils verzweifelte Situation dargestellt und Lösungsvorschläge formuliert. Dann nahmen die beiden Minister und der Staatssekretär Stellung. Anschließende Rückfragen waren nicht möglich.

Mehr Information unter dem oben genannten Link und VGSD-Vertreter diskutiert im Deutschlandfunk mit Politikern und Gewerkschafterin über Hilfsprogramme für Selbstständige

VGSD-News 20.02: Interview zu Abmahnmissbrauch – Stellungnahme zu Werbekennzeichnung – Verwendungszweck bei Überweisungen

Quelle: VGSD Newsletter vom 11.03.2020

  1. Interview zum Abmahnmissbrauch: Wird es 2020 ein wirksames Gesetz zur Stärkung des fairen Wettbewerbs geben?
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  2. Stellungnahme des VGSD zur Werbekennzeichnung: Feedback willkommen!
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  3. Sprachanalyse, Video, Meinung: Wie ZDH und DGB uns Solo-Selbstständige kriminalisieren
    In 12 Minuten erklärt: Unheilige Allianz – Warum DGB und ZDH gemeinsam Solo-Selbstständige angreifen
    Meinung: Die Zusammenarbeit zwischen dem DGB und dem ZDH ist ein Scheinriese
    Zur Sprachanalyse: So kriminalisieren uns DGB und ZDH
  4. Zweiter FDP-Antrag zum Thema Rechtssicherheit im Bundestag
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  5. VGSD-Mitglied Marc Dauenhauer im Gespräch bei Stefan Schnorr, Abteilungsleiter für Digitalisierung und Innovation im Bundeswirtschaftsministerium
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  6. Branko Trebsche: Mein Vieraugengespräch mit Hubertus Heil in Rostock – und wie es dazu kam
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  7. Corona-Virus: Auch Selbstständige und Freiberufler werden bei Quarantäne entschädigt / ISDV-Umfrage zu Auswirkungen
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  8. Als Selbstständige/r zum Klimaschutz beitragen: Strom selbst erzeugen (Fachbeitrag)
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  9. Überblick: So werden Gründer und bestehende Unternehmen gefördert, die Beratung in Anspruch nehmen wollen
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  10. Experten-Tipp: „Über mich“-Seite: Bitte nicht langweilig!
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  11. Sechs Tipps: Verwendungszweck bei Überweisungen geschickt formulieren und dadurch viel Zeit beim Buchen sparen
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  12. Der VGSD begrüßt Vereinsmitglied Nr. 3.700
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Zum Einsatz der Gesichtserkennung in der EU

Christian Stöcker berichtet auf www.spiegel.de über die Diskussion zum Einsatz künstlicher Intelligenz, speziell der Gesichtserkennung, in der EU-Kommission und im Europäischen Parlament.
Abschließend kommentiert er:

[Die EU] droht zwischen dem Geld und dem Know-how der Silicon-Valley-Giganten und dem unbedingten Fortschrittswillen der chinesischen Führung zerrieben zu werden. Die Antwort auf dieses Dilemma kann aber nicht sein, europäische Grundwerte aufzugeben – denn die sind im Moment unser wichtigster Trumpf.
Quelle: https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/kuenstliche-intelligenz-diese-kamera-weiss-wer-du-bist-a-c2e3a742-18d6-44c3-907e-22c37260b429

Positiv gesehen, hat die EU eine weitere Chance ihre Stärke zu zeigen. Sie kann, wie mit der DS-GVO schon erreicht, Maßstäbe setzen, die beachtet werden. Der europäische Markt ist (noch) ein bedeutender Markt für amerikanische wie für chinesische Unternehmen.

eLife: „Sicher posten und texten“

Mittwoch, 19. Februar 2020, 18.00 Uhr | Stadtbücherei Esslingen, Heugasse 9

Sicher posten und texten – Instagram, WhatsApp und mehr

Referentin: Christa Rahner-Göhring, Diplom-Pädagogin und Infobrokerin

Instagram, WhatsApp, Facebook, Twitter, Snapshot, Pinterest und andere Netzwerke sind zum festen Bestandteil unserer Kultur geworden. Jedes Tool hat seine eigenen Vorteile und Tücken. Individuelle Einstellungen der Mobilgeräte, der Privatsphäre und einige Grundregeln für das eigene Verhalten können viel zur eigenen Sicherheit und zur Vermeidung von Problemen wie z. B. Mobbing beitragen. Diplom- Pädagogin und Infobrokerin Christa Rahner-Göhring zeigt Grundregeln der möglichst sicheren Nutzung dieser Netzwerke (Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheberrechte etc.) und dem respektvollen Umgang mit Online-GesprächspartnerInnen auf. Fragen und Erfahrungsberichte von Seiten des Publikums sind ausdrücklich erwünscht.

Mobile Online-Angebote und kleine elektronische Helfer erobern unseren Alltag. Doch wie nutzt man diese digitalen Angebote richtig? Was gibt es zu beachten? Wie können sie das Leben erleichtern? Die Veranstaltungsreihe eLife der Stadtbücherei geht diesen Fragen nach und widmet sich Themen rund um Informations- und Medienkompetenz.

Eintritt frei | Anmeldung erbeten unter Tel. 0711/3512-2337 oder stadtbuecherei@esslingen.de

Quelle:
Stadt Esslingen am Neckar
Amt für Soziales, Integration und Sport
Familie Jugend Senioren und Bürgerengagement
Rathausplatz 2/3, D-73728 Esslingen am Neckar
Tel.: +49 711 3512-0
http://www.esslingen.de