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eLife: Smart Home – Wie sich Digitalisierung in den eigenen vier Wänden anfühlt

Mittwoch, 30. Januar 2019 |  18 Uhr  |  Kutschersaal, Webergasse 4-6

Smart Home – Wie sich Digitalisierung in den eigenen vier Wänden anfühlt

Referent: Daniel Figueras, Diplom-Wirtschaftsinformatiker
Sprachassistenten wie „Alexa“, die Steuerung der Haustechnik über das Smartphone und Haushaltsroboter werden unter dem Begriff des Smart Home zusammengefasst. Diplom-Wirtschaftsinformatiker Daniel Figueras legt in seinem unterhaltsamen Vortrag dar, wie das digitale Zuhause funktioniert und gibt einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen der Steuerung im Wohnumfeld. Zur Sprache kommt ebenso, wie man sich schrittweise sinnvoll dieser Technologie nähern kann.

Eintritt frei  | Anmeldung erbeten unter Tel: 0711 . 35 12 23 37 oder stadtbuecherei@esslingen.de

Quelle:
Stadt Esslingen am Neckar, Amt für Soziales und Sport Bürgerengagement – Abteilung Familie, Jugend, Senioren und Bürgerengagement
Schelztorstraße 38, D-73728 Esslingen am Neckar
http://www.esslingen.de

Smart-Meter:Öffentliche Anhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende

Über den Nutzen von „Smart-Meter“-Geräten und deren gesetzlich vorgeschriebenen Einsatz veranstaltet der Bundestag am Mittwoch, den 13. April 2016, von 9.00 bis 11.00 Uhr eine öffentliche Anhörung und bietet die folgenden Informationen:

Weitere Informationen bieten u.a. auch:

A propos „Smart“: Wer alt ist, muss überwacht werden …

Peter Glaser berichtet über Sensorsysteme zur Überwachung von „Senioren“.
Im Sinne der Gerontotechnik (R), = Technik für alle, also auch für die Jüngeren gut einsetzbar.
„Brave New World“ war Utopie, „Smart New World“ ist (nicht nur von Politik und Wirtschaft sondern besonders auch von den Bequemen) gewollte Realität.
Da erscheint die Aussage auf dem BSI-Kongress zur IT-Sicherheit „Keiner kann sagen, dass er nicht gewarnt ist“ in einem ganz anderen, aber nicht gerne in diesem Zusammenhang gesehenen Licht.
Das Thema Technikfolgenabschätzung ist bedeutungslos geworden.

Smart Insurance

heise.de berichtet von den Plänen der HUK-Versicherung für Autofahrer, Generali lässt grüßen. Es liegt an den Kunden, Verbrauchern = an uns allen, ob wir überwacht werden wollen oder nicht (s. auch “Internet der Dinge” und “Smart Citizens in Smart Cities” und Smart-City: Unsere schöne neue Welt).
Da die meisten sich keine Gedanken machen und lieber „verantwortungsfrei“ leben wollen, wird alles „smart“ = transparent – was den Einzelnen betrifft. Politische und wirtschaftliche Handlungen und Entscheidungen werden aber auch in Zukunft für den Einzelnen nicht transparent sein.
Ich frage mich immer wieder, wie Politiker und Wirtschaftslobbyisten „ticken“, dass sie auf Teufel komm heraus unbedingt (= ohne Bedingungen zu stellen) alle Seelen, ihre eigene eingeschlossen, an selbigen verkaufen.