Helfen mehr Kontextinformationen dem Datenschutz?

DatenschutzPRAXIS plädiert für die Erfassung zusätzlicher Daten, wie Kontextinformationen, um erfasste Daten besser schützen zu können.
Vom Begriff „Datenschutz“ gesehen klingt das plausibel. Stimmt die Überlegung auch aus Sicht des Schutzes vor „Datenmissbrauch“?
Wurden Daten erst missbraucht nachdem Daten geschützt wurden oder war der Datenschutz erst eine Reaktion auf den Missbrauch? Was sagt uns beispielsweise die Pressemeldung „Industrie im Visier von Cyberkriminellen und Nachrichtendiensten“ des Bitkom?